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Braucht Blumenberg eine eigene Buslinie?
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Übergabe der Unterschriftenlisten an Kölner Oberbürgermeister
Noch am gleichen Tag wurde beim WDR in der Sendung Lokalzeit ein dreiminütiger Film des Journalisten Till Quitmann über die Bus-Aktion in Blumenberg ausgestrahlt. Den Film kann man sich noch bis Ende November in der WDR-Mediathek anschauen: Link. Die IG Blumenberg bedankt sich bei allen Blumenbergern, die sich an der Unterschriftenkampagne beteiligt hatten und verspricht, das Thema weiter intensiv zu verfolgen. Sie braucht aber nach wie vor Unterstützung! Kommen Sie am 30. November zum nächsten Blumenbergtreff. AL, 25.11.2011
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Kommentare
... und so ist es dargestellt:
koelner-wochenspiegel.de/.../...
Vielen Dank für den Vorschlag! Da aus den Kommentaren zum Artikel sich eine regelrechte Diskussion zwischen den Kommentatoren entwickelt hat, bitte ich alle daran Interessierten die Auseinandersetzung in das Diskussionsforum zu verlegen. Ein entsprechendes Thema ist bereits vorhanden:
koeln-blumenberg.de/.../
bzw. kann neu angelegt werden. Bei Interesse bitte hier ein Kommentar hinterlassen.
Nur ein kleiner Ratschlag: Man kommt besser voran, wenn man in kleinen Schritten vorgeht und auch Kompromisse eingeht. Das gilt auch ganz besonders in der Politik. Mit Maximalforderungen können eher Gräben entstehen, die verhärteten gegenseitigen Positionen verhindern dann jedliches Vorankommen. Darüber hinaus kann das die Glaubwürdigkeit dämpfen.
Unstrittig ist offensichtlich, daß in BB Nord die ÖPNV Anbindung übel ist und für BB Süd nur ziemlich übel. Mal "Hand auf´s Herz" einen Fußweg von 350, 400 oder 500m (zum Bus und auch zur S-Bahn) ist kein Optimum, jedoch - siehe Absatz zuvor. Was sollen denn die Bürger von manch anderen Stadtteilen sagen?
Im Punkt Grundschule, wäre das ein positiver Nebeneffekt, da diese ja auf der Strecke der Linie läge. Im Übrigen hat die breite und intensive Zustimmung der Eltern vor Ort bei der Unterschriftenaktion eine ganz andere Sprache gesprochen, was die Notwendigkeit angeht.
Es ist mir bisher noch nicht aufgefallen, dass Busse Parkanlagen transportieren oder dass im Park von BB-Süd irgendjemand wohnt oder dass der ein besonderes Touristenziel wäre. Nee, nee. Die Anbindung des 126 an BB-Süd mit kürzestem Abstand von 350 m zur Wohnbebauung ist auch ziemlich übel.
Die Grundschule an den 126 anzuschließen, scheint mir doppelt gemoppelt zu sein. Die haben doch einen Schulbus. Oder nicht? Fällt der etwa auch dauernd aus?
Was das "leichte Streifen" der Buslinie angeht, mag dies sprachlogisch gesehen zu Mißverständnissen führen, war für mich aber nicht anstößig. Wie soll man denn den Park zwischen der Langenbergstr. und dem Weichselring ansehen? Es ist bestimmt auch legitim diesen (zumindest zur Hälfte) auch Blumenberg zuzuordnen. So gesehen ist die Aussage dann doch korrekt... Es gab noch ein paar weitere kleineren Abweichungen, aber auch der Reporter Herr Görtz war noch weniger im Thema involviert. So kann ich wieder auf den o.g. ersten Absatz verweisen.
Auch die Frage, warum ausgerechnet BB Nord am Bus angebunden werden soll, ist bei diesen Treffs besprochen worden. Zur kurzen Wiederholung: BB Süd ist weniger dramatisch abgeschnitten vom ÖPNV-Netz (Stichwort leichtes Streifen ;-)). Jedoch BB Nord bleibt nur die S-Bahn, die, wie treffend bemerkt, unakzeptabel unzuverlässig ist. Des weiteren auch die Überlegung die Grundschule mit anzubinden, die dann direkt an der Strecke liegen würde.
Es gibt auch weitere Alternativen, die überlegt wurden. Dies sind aber alles nur mögliche Voerschläge. Letztendlich ist es aber sicherlich die Kompetenz der KVB die beste Verbindung zu generieren.
...Es ist unzumutbar, die Leute an den Stationen einfach stehen zu lassen“, befand Roters, heißt es in dem Artikel.
Dass "die Bahn bei Verspätungen zwischen den Endpunkten Düsseldorf und Bergisch Gladbach die Schienenschleife mit den Haltestellen Volkhovener Weg, Chorweiler, Chorweiler-Nord und Blumenberg auslässt" ist aus Bahnsicht vielleicht eine elegante Lösung von Verspätungen. Dass die Anwohner dieser 4 Haltestellen aber dafür bezahlen müssen, ist eine Frechheit. Die DB hat eine Beförderungspflicht. Wenn sie sich an diese Pflicht nicht halten will, soll sie dafür zahlen. Sie wird schließlich aus Steuergeldern bezahlt - auch von den Bürgern, die sie einfach stehen lässt.
Es ist die Aufgabe der Stadt, hier für Abhilfe zu sorgen.
Herr Roters könnte beweisen, dass er ein guter OB auch für den Kölner Norden ist, indem er das Problem sinnvoll löst, zur Not eben an 2 Stellen: Bus nach BB und zuverlässige S-Bahn.
Bis dahin: Beschwerde über jede Unregelmäßigkeit an die DB!
Je mehr Beschwerden, desto besser! Man könnte Beschwerdebriefe vorformulieren und z.B. im Kiosk oder bei EDEKA auslegen. S-Bahn-Nutzer füllen nur noch Datum, Uhrzeit und Dauer der Verspätung aus und unterschreiben. Das geht dann gesammelt an die DB und den OB. Wenn ganze Päckchen an Briefen zusammenkommen, wäre das natürlich toll.
Wenn man sich die gewünschte Streckenführung mal ansieht, dann stimmt der Text nicht. Von der Mercatorstraße soll der Bus, von Süden kommend, in die Ernstbergstraße nach BB-Nord abbiegen, um an der Mündung Kallbergstraße rechts zur Haltestelle S-Bahnhof zu fahren, wo eine evtl zu kleine Kreiswende (Sackgasse) zu fahren ist.
Gegenüber in ca. 30m Entfernung, erreichbar durch die Fußgängerzone, befindet sich die Kreiswende (Sackgasse) am Ende der Geiersbergstraße, die von der Ausfahrt BB-Süd zu erreichen wäre.
Warum man unter diesen Umständen den großen Umweg über BB-Nord fordert, bleibt leider unerklärt.
...den südlichen Teil des Orts." Ob das wohl sauber recherchiert ist?
Mit Google Maps kann man feststellen, dass die kürzeste Entfernung zwischen Langenbergstr. und Weichselring 350 m beträgt, von der S-Bahnstation 750 m.
Ne, ne. "Ganz leichtes Streifen" ist ja wohl eher eine Berührung, also Entfernung: Null! Der Bus fährt aber in 350 m Entfernung an BB-Süd vorbei!
Sollten aber bauliche Maßnahmen nicht abgewendet können, sieht es wohl weniger gut aus. Irgendwo hat Politik auch ihre Grenzen. Finanzielle nämlich.
M.E. sollte lieber erheblich mehr Druck auf die DB ausgeübt werden, damit BB zuverlässiger angefahren wird. Die DB könnte ja auch seitens der Stadt Köln schadenersatzpflichtig gemacht werden. Der S-Bahn-Betrieb wird nämlich auch vom Steuerzahler bezahlt und die DB hat Beförderungspflicht. Auch in BB. Mit Geldern der DB könnte dann vielleicht was zu machen sein.
Allerdings werden wohl auch andere KVB-Benutzer sauer werden, wenn sie wegen der Schleife nach BB-Nord dann eben länger unterwegs sein müssen, sofern keine neuen Busse angeschafft werden, was das Spiel wieder verteuert.
Zwar wünsche ich es nicht, aber ich fürchte, der Bus nach BB-Nord wird noch mindestens 5 Jahre auf sich warten lassen.
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